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Ökumenische Hospizgruppe Ehingen

11.09.2017

20 Jahre Ökumenische Hospizgruppe Ehingen

Austräger für die Kirchlichen Mitteilungen gesucht

08.09.2017

Wir suchen eine/n Austräger / Austrägerin für den

Bezirk Nr. 15 (Am Elzengraben, Blaubeurer Straße, Heufelder Straße, Kurt-Huber-Straße…) mit 22 Abonnenten

Bezirk Nr. 16 (Fliederweg, Nelkenweg, Tulpenweg…) mit 31 Abonnenten

Bezirk Nr. 2 (Donauhalde, Uhlandstraße, Panoramastr……) mit 22 Abonnenten

Bezirk Nr. 4 (Schafmarktstr., Webergasse……) mit 11 Abonnenten

Infrage kommen auch zuverlässige Schulpflichtige ab einem Alter von 13 Jahren, die einmal in der Woche am Freitag die Kirchlichen Mitteilungen austragen. In den Ferienzeiten gibt es mehrwöchige Kirchenanzeiger, sodass Sie nicht jede Woche austragen müssen.

Der Verdienst beträgt pro Kirchenanzeiger 4 € im Jahr.

Bitte melden Sie sich im Katholischen Pfarramt St. Blasius, Tel.: 8088

Vikar Vogt stellt sich vor

07.09.2017

Liebe Kirchengemeinde,

am Beginn meines zweiten Vikariats will ich mich Ihnen vorstellen. Nachdem ich den ersten Teil im Unterland in Brackenheim in der Nähe vom Heilbronn verbringen durfte, freue ich mich nun, dieses bei Ihnen in und um Ehingen fortsetzen zu dürfen. Aufgewachsen bin ich auf der Ostalb in einem kleinen Ort namens Heuchlingen, der sich in der Nähe von Schwäbisch Gmünd befindet. Nach dem Theologiestudium in Tübingen und im schweizerischen Fribourg, darf ich nun den praktischen Teil der Ausbildung nun im bereits vierten Jahr in Angriff nehmen.

In Brackenheim habe ich innerhalb der ersten beiden Vikarsjahre erste Erfahrungen als Vikar gesammelt. Im Vergleich zum davorliegenden Diakonsjahr haben sich sowohl Aufgaben als auch Verantwortungsbereiche vergrößert. Zuständig war ich unter anderem für die Ministranten- und Jugendarbeit. Neben den liturgischen Diensten war einer der Schwerpunkte der ersten zwei Vikarsjahre der Abschluss meiner Ausbildung als Religionslehrer. Unter der Leitung eines Mentors habe ich an der Schule unterrichtet und habe mich währenddessen auf Lehrproben und mündliche Prüfung vorbereitet. Ich darf nun selbstständig während der kommenden 2 Jahre an der Längenfeldschule unterrichten und bin gespannt auf meine neuen Klassen.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was bereits hinter mir liegt und ein kurzer Blick auf das Kommende. Voller Neugier schaue ich nun auf den gemeinsamen Weg, der vor uns liegt.

Die Umzugskisten sind geleert und meine neue Wohnung in der Schulgasse wird so langsam zur neuen Heimat. Ich bin überwältigt von der freundlichen Aufnahme, die ich bereits erleben durfte und konnte dadurch bereits erste Kontakte knüpfen. Weiteren Begegnungen schaue ich ungeduldig entgegen.  

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Vikar Steffen Vogt

Wir heißen Herrn Sinn herzlich in unserer Seelsorgeeinheit willkommen!

25.07.2017
Unser Jahrespraktikant stellt sich vor

Guten Tag!

Mein Name ist Michael Sinn, ich bin 51 Jahre alt, nicht verheiratet und weil ich ab diesen September die pastorale Arbeit in Ihrer Gemeinde tatkräftig unterstützen möchte, stelle ich mich auf diesem Wege schon einmal bei Ihnen vor, damit Sie einen ersten Eindruck von mir bekommen können:

Aufgewachsen bin ich in Essen an der Ruhr, wo ich an der Gemeinde Sankt Ignatius sowohl die Irrungen und Wirrungen nachkonzilärer Pastoral (die Älteren mögen sich erinnern) als auch deren kluge und weitsichtige Lösungen erlebt habe. Als Erwachsener ging ich später aus beruflichen Gründen in die Schweiz, wo ich an der Gemeinde St. Franziskus in Zürich ehrenamtliche Aufgaben übernahm. Seit etwa fünf Jahren bin ich in Frankfurt am Main in der Gemeinde Herz-Jesu Oberrad tätig, wo ich noch gelegentlich den (em.) Pfarrer Medard Kehl unterstütze und als Lektor dem Liturgieausschuss beisitze. Außerdem habe ich bis zuletzt zwei Grundschulklassen im Fach Katholische Religion unterrichtet sowie ein Integrationsprojekt (Kindertheater Ginnheimer Spatzen) betreut und beraten.

In meiner Freizeit treibe ich gern Fitness-Sportarten und spiele in einer Rockgruppe mit Jugendlichen wöchentlich die E-Gitarre, wo ich als Theologe ebenso gleichermaßen gefragt wie willkommen bin. Ich liebe und achte die Natur und ihre Landschaften und vollbringe deshalb möglichst viel Zeit unter freiem Himmel, wann immer ich die Gelegenheit dazu bekomme.

Die Botschaft Christi in Tat und Wort allen Menschen bekannt und erfahrbar zu machen war und ist ein Anliegen, das mich seit meiner Kindheit bewegt hat. Bereits in meinem vorigen Beruf des Physiotherapeuten habe ich stets das Heil des Menschen im Blick gehabt. Es ging mir dabei immer um einen ganzheitlich therapeutischen Ansatz, der nicht nur die rein funktionale sondern ebenso die soziale und existenzielle Dimension meiner Klienten berücksichtigte. In der Verkündigung Christi sah ich hier einen Anknüpfungspunkt zur  Erweiterung meines Wirkungskreises mit vielen neuen Möglichkeiten und Aufgaben. Die Beschäftigung mit der Spiritualität des Ignatius von Loyola gab mir dabei sowohl den Mut als auch den Halt auf diesem Weg stetig voran zu gehen.

Aus diesem Grund entschied auch ich mich in meinen Vierzigern noch einmal für einen Ausbildungsgang im Bereich Seelsorge und habe letztes Jahr sowohl ein Magisterstudium der Theologie als auch ein Bachelorstudium der Philosophie abgeschlossen. Entsprechend liegen meine Interessen im Bereich der Fundamentaltheologie und Ethik, wo es besonders um die Schnittstellen zwischen Kirche und Gesellschaft geht. Der erste Petrusbrief ist mir dabei oft eine erfrischende Quelle der Inspiration, ebenso bestimmte Passagen des Alten Testaments wie Kohelet: Der Zeit des Fastens und des Betens folgt eine des Feierns und des Fröhlichseins - so steht es da geschrieben.

Während meines Studiums habe ich begleitend Praktika im Bereich Schule und Gemeindepastoral absolviert sowie einige berufsvorbereitende Zusatzausbildungen gemacht. Dabei habe ich grundlegende organisatorische und kommunikative Kompetenzen erworben. Charakterlich gelte ich als aufgeschlossen, teamfähig und zuverlässig, äußerlich als selbstständig, lernfähig und verantwortungsbewusst. Ich sollte also bestens dazu gerüstet sein, Sie in all denjenigen Bereichen zu unterstützen, in denen Sie Verwendung für mich haben könnten. Ebenso bin ich neugierig auf Sie und offen für neue Erfahrungen.

Meine grundlegende Motivation besteht in der Förderung und Weitergabe sozialer Kompetenzen, die sich aus der Urbeziehung zu Christus ergeben und in ihrem Wirklich-Werden-Lassen im alltäglichen Leben. Jedes Freundschaftsangebot der Kirche ist ein Angebot Christi. In diesem Sinne ist es mir hier ein wichtiges Anliegen und eine besondere Freude Ihnen und Ihren Angehörigen in dieser Freundschaft schon bald persönlich die Hand reichen zu können.                     

Eine gesegnete Zeit und auf dann!

                                                                                                   

Michael Sinn

Wir sagen Vikar Krug Adieu

16.07.2017

Schnell sind die drei Jahre vergangen, in denen Kilian Krug in unserer Seelsorgeeinheit Vikar war. War das erste Jahr vor allem durch die Vakanzvertretung in der Seelsorgeeinheit Allmendingen geprägt, waren es in den beiden folgenden Jahren vor allem die vielfältigen seelsorgerlichen Begegnungen mit den Menschen aus  unseren Kirchengemeinden und die Begleitung von Jugendlichen, die seinen Dienst geprägt haben. Für sein Glaubenszeugnis, für die Bereicherung im Pastoralteam sage ich ihm ein herzliches Vergelt's Gott. Er übernimmt als leitender Pfarrer in der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen Verantwortung, wozu ich ihm auch im Namen des Pastoralteams Gottes reichen Segen wünsche.

 

Pfarrer Harald Gehrig


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