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Kirchplatz 2 | 89584 Ehingen | Telefon: 0 73 91-80 88 | Fax: 0 73 91-5 25 24 | Email: SE.Ehingen-Stadt@drs.de

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Pfarrbüro der Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt öffnet am 2. Dezember seine Pforten

14.11.2019
Am Standort Kirchplatz 2 ist ein zeitgemässes Pfarrbüro entstanden - das Pfarrbüro der Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt. Durch eine Glasfuge wurde ein moderner Erweiterungsbau an das Pfarrhaus angebunden. War das Sekretariat die letzten Wochen umbaubedingt räumlich sehr eingeschränkt, wird sich dies am 2. Dezember ändern. Da nämlich wird der Erweiterungsbau eröffnet und von da an für alle zugänglich sein.

Pfarrbüros von St. Blasius und St. Michael werden zum Pfarrbüro der Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt zusammengeführt

06.11.2019

Die beiden Pfarrbüros von St. Blasius und St. Michael werden mit dem Ausscheiden von Sekretärin Angelika Hänn zum „Pfarrbüro der Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt“ am Standort Kirchplatz 2 zusammengeführt.

Dort ist mittlerweile ein moderner Erweiterungsbau entstanden, der den zeitgemäßen Anforderungen an ein Pfarrbüro entspricht und in Bälde bezugsfertig ist.

Angelika Hänn, langjährige Sekretärin von St. Michael, wird Ende kommender Woche in den Ruhestand treten. Daher wird das Pfarrbüro von St. Michael ab Freitag, 15. November geschlossen sein.

 

Die neue Anschrift des zentralen Pfarrbüros lautet:

 

Pfarrbüro der Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt

Kirchplatz 2

89584 Ehingen

Tel.: 07391/8088

Fax: 07391/52524

Email: SE.Ehingen-Stadt@drs.de

Homepage: www.se-ehingen-stadt.de

Sonntagsgottesdienste in den Stadtgemeinden

16.10.2019

Sonntagsgottesdienste in den Stadtgemeinden

 

Mit Beginn des neuen Kirchenjahres am 30. November 2019 ergibt sich eine Veränderung im Blick auf die sonntägliche Gottesdienstordnung innerhalb der Stadt.

Durch den Weggang von Vikar Vogt und der Tatsache, dass wir im Vergleich zu etwa vor zehn Jahren weniger Pensionäre zur Verfügung haben und diese sich auch im fortgeschrittenen Alter befinden, haben wir als Innenstadtgemeinden (St. Michael und St. Blasius) überlegt, wie wir mit unseren Sonntagsmessen umgehen, von denen bislang fünf gefeiert wurden. Unsere Seelsorgeeinheit sieht von den Planstellen her zwei Priester vor. Da wir einen städtischen und einen ländlichen Schwerpunkt in unserer Seelsorgeeinheit haben, liegt es nahe, dass drei Sonntagsmessen (inkl. Vorabendmesse) in der Stadt und drei Sonntagsmessen in den ländlichen Gemeinden gefeiert werden.

Die Kirchengemeinderäte von St. Blasius und St. Michael haben überlegt, was dies für die Sonntagsgottesdienste in der Innenstadt bedeutet. Die Sonntagsmesse in der Liebfrauenkirche wurde bereits zu Beginn der Sommerferien aufgegeben, was für viele Gottesdienstbesucher aus der ganzen Seelsorgeeinheit ein Verlust ist.

 

Bei den Überlegungen wollten wir die Situation unabhängig von den Gemeindegrenzen in den Blick nehmen und stärker das Gemeinsame sehen. Positiv fällt auf, dass viele Mitglieder unserer Kirchengemeinden und der Kirchengemeinden unserer Seelsorgeeinheit bereits über die Kirchengemeindegrenzen hinweg Gottesdienste besuchen.

 

Im Blick auf die Gotteshäuser haben wir uns überlegt, welche Gottesdienste wo gut gefeiert werden können. So haben wir uns entschieden, die Vorabendmesse (samstags 18.30 Uhr) in St. Michael zu feiern, den sonntäglichen Hauptgottesdienst wechselnd zwischen 9.00 Uhr und 10.30 Uhr in St. Blasius (bis zur Wiedereröffnung von St. Blasius in der Konviktskirche) und die dritte sonntägliche Messfeier als attraktive und bereits geschätzte Gottesdienstzeit sonntagabends um 19.00 Uhr in der Konviktskirche. Diese Struktur soll Verlässlichkeit gewährleisten. Zudem dürfen wir froh sein, mit der Stadtpfarrkirche eine große Kirche in unserer Seelsorgeeinheit zu besitzen, die zur sonntäglichen Hauptgottesdienstzeit Gottesdienstbesucher aus den Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit und darüber hinaus beherbergen kann.

 

Sonntags wollen wir vierzehntägig in St. Michael eine Wort-Gottes-Feier halten, um auch diese Gottesdienstform regelmäßig zu pflegen. Den LeiterInnen der Wort-Gottes-Feiern, die diesen Dienst übernehmen, sind wir dafür sehr dankbar.

 

St. Michael prägen unter anderem ja auch die Gemeindemittagessen zu besonderen Anlässen im Kirchenjahr. Diese sollen natürlich weiterhin erhalten bleiben. Zudem feiern wir weiterhin an Hochfesten wie Weihnachten und Ostern dort ein Hochamt.

 

Pfarrer Harald Gehrig

Verabschiedung von Vikar Vogt

27.06.2019

Nach zwei Jahren seiner letzten Ausbildungsphase wird uns Vikar Steffen Vogt Richtung Stuttgart verlassen. Es waren für uns zwei sehr schöne und bereichernde Jahre, die wir mit Vikar Vogt verbringen durften. Vielfältige Kontakte in die ganze Seelsorgeeinheit hinein hat er geknüpft und die Menschen in unterschiedlichsten Situationen begleitet. Vor allem auch die Jugend war ihm anvertraut, mit der er in den vergangenen zwei Jahren besonders intensiv unterwegs war. Für sein Glaubenszeugnis danke ich ihm im Namen von uns allen sehr herzlich. Sein Weg führt in nun nach Stuttgart. Möge er uns dort nicht vergessen und sich auch gerne an seine Zeit bei uns erinnern. Für seinen Start als Pfarrer wünsche ich ihm Gottes reichen Segen, viel Rückenwind und zahlreiche Menschen, die sich auf ihn freuen.

 

Wir werden Vikar Vogt am Sonntag, 14. Juli um 09.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst in der Konviktskirche verabschieden. Schön wäre es, wenn die ganze Seelsorgeeinheit vertreten wäre, um ihm Lebewohl zu sagen. An den Gottesdienst schließt sich ein Frühschoppen im Kirchhof St. Blasius an.

 

Pfarrer Harald Gehrig

 

Sonntäglicher Gottesdienst in der Liebfrauenkirche

26.06.2019
Mit dem Weggang von Vikar Steffen Vogt verringert sich die Zahl der Priester in unserer Seelsorgeeinheit. Dazu stehen uns auch nicht mehr so viele Pensionäre unterstützend zur Seite wie etwa noch vor zehn Jahren.  So wird es ab den Sommerferien leider nicht mehr möglich sein, die 7.30 Uhr Messe in der Liebfrauenkirche zu besetzen.

In den Sommerferien wird uns wieder Pater Jojappa aus Indien unterstützen. Da sowohl Pfarrer Mvuanda, der sich im Heimaturlaub befindet, als auch Pfarrer Gehrig, der zunächst auf Ministrantenfreizeit, danach im Urlaub und dann auf Gemeindefahrt ist, in dieser Zeit weitgehend nicht anwesend sind, werden auch hier die Messfeiern an Werk- und Sonntagen sehr eingeschränkt sein.

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